
Governance und IKS
Klare Verantwortlichkeiten und funktionierende Kontrollsysteme sind die Basis jeder gut geführten Organisation. Wir bauen Governance-Strukturen auf, die tragen, und übernehmen auf Wunsch Vertretungen in Gremien.

Kontrolle hat Termine.
IKS Internes Kontrollsystem
- Risiken und Kontrollen überprüfen · Januar bis Mitte März
- IKS-Bericht zur Jahresrechnung · April
Beteiligungen Abschluss, Reporting, Eignergespräch
- Abschlüsse der Beteiligungen · Januar bis April
- Reporting an den Gemeinderat · Mai, Juni
- Eignergespräch · Herbst
Aufsicht Rechnungsprüfung und Revision
- Prüfung der Jahresrechnung · März bis Mai
- Prüfung des Budgets · Oktober, November
Gebühren Kostenmodelle für das Budget
- Gebühren- und Kostenmodelle · Sommer, vor dem Budget
Wählen Sie einen Monat: Titel und Spuren zeigen, was dann in den Gemeinden ansteht.
Risiken und Kontrollen zu Jahresbeginn überprüfen, Abschlüsse der Beteiligungen bis April, Reporting an den Gemeinderat im Mai und Juni, Prüfung von Rechnung und Budget durch Rechnungsprüfung und Revision, Eignergespräch im Herbst. Termine je nach Gemeindeordnung und Statuten.
Stand Montag, 2. November 2026 · Budgetzeit. Die Rechnungsprüfungskommission prüft das Budget. Die MWST-Abrechnung des dritten Quartals ist fällig.
Das umfasst die Leistung
- Aufbau und Weiterentwicklung Internes Kontrollsystem (IKS)
- Public Corporate Governance (PCG) für Stiftungen und öffentliche Betriebe
- Schulung von Rechnungsprüfungs- und Aufsichtsgremien
- Gebühren- und Kostenmodelle inklusive Kostenoptimierung
- Wahrnehmung von Interessenvertretungen
Ein Fall aus dem Dossier
Fallbeispiel, anonymisiert
Vom Beteiligungsspiegel zum Beteiligungscontrolling
- Rubrik
- Governance und IKS
- Ausgangslage
- Beteiligungen ohne Eignerstrategie
- Auftrag
- Workshop im Gemeinderat
- Ergebnis
- Controlling statt Liste
Ausgangslage
Die Gemeinde hat Aufgaben an Stiftungen und Betriebe ausgelagert. Im Beteiligungsspiegel stehen sie alle, gesteuert werden sie aber von den delegierten Mandatsträgern, nicht vom Gemeinderat. Nicht jede Beteiligung hat eine Eignerstrategie, und wann und wie berichtet wird, ist nicht geregelt.
Auftrag
Ein Workshop im Gemeinderat, mit Fachpersonen aus der Verwaltung. Zuerst wird bestimmt, welche Beteiligungen eine Eignerstrategie brauchen, oder eine Beteiligungsabsicht, wo weitere Beteiligte mitreden. Für jede gehören dazu: unternehmerische, wirtschaftliche und soziale Ziele, Vorgaben zur Führung, ein Mandatsvertrag für Stiftungs- und Verwaltungsräte, Reporting und Eignergespräch, dazu Kennzahlen wie Soll/Ist-Vergleich und Kostendeckungsgrad.
Ergebnis
Aus dem Beteiligungsspiegel wird ein Controlling: je Beteiligung eine Zeile mit Eignerstrategie ja oder nein, Jahresbericht und Rechnung, Eignergespräch und Bemerkungen. Wo die Eignerstrategie fehlt, steht ihre Erarbeitung als Vorhaben in der Zeile. Danach muss der Gemeinderat das Beteiligungscontrolling aktiv bewirtschaften.
Im Jahresband: März. Wenn Jahresbericht und Rechnung der Beteiligungen vorliegen. Im Beispiel aus dem Workshop fand das Eignergespräch im März statt.
Fachbeitrag Kommunale Beteiligungen steuern
Kurse und Fachwissen
Zurzeit ist kein Kurs zu dieser Leistung ausgeschrieben. Die nächsten Kurse stehen unter Weiterbildung.
Was muss am Montag weiterlaufen?
061 551 33 30Der einfachste Punkt auf der Traktandenliste.
Am Telefon Karoline Sutter
E-Mail karoline.sutter@iduia.ch
Büro iduia GmbH, Bergalingerstrasse 18, 4058 Basel
Unterwegs In Ihrer Gemeinde. Kurse in Bad Bubendorf, Kamingespräche in Birsfelden.